DVD-Authoring unter LinuxGeschnitten und geröstetvon Marco Kraus |
Nun ist es also geschafft. Das doch etwas langatmige Video vom letzten Sommerurlaub ist durch wochenlange Arbeit mit der Schnittsoftware zu einem kleinen und unterhaltsamen Film gereift. Aber was nun ? Um den modernen Ansprüchen gerecht zu werden muß das Werk also nun auf DVD gebrannt werden. Das sogenannte DVD-Authoring (siehe Kasten 1) steht an. Ein Menü, Kapitelanwahl und eben alles was eine Video-DVD im Handel auch so mitbringt wäre wünschenswert.
| Kasten 1: DVD-Authoring |
| Als DVD-Authoring wird der komplette Prozess zum Erstellen eines fertigen DVD-Images bezeichnet. Dies beinhalten die Kodierung der Video- und Audiostreams, das Erstellen von verschiedenen Tonspuren und Untertitel, aber auch das Anlegen der Verzeichnisstrukturen sowie die Realisierung von Funktionen wie der Kapitelauswahl, Multiangel oder dem Kinderschutz. Im Profibereich wird dieser Vorgang auch als pre-mastering bezeichnet. |
Schon der simpler Versuch, den geschnittenen Film eben mal
schnell mit K3B als Video-DVD auf einen Rohling zu brennen, wird
sofort zunichte gemacht. K3B gibt einen Fehler aus:
Bitte beachten Sie, dass eine komplette Dateistruktur für Video-DVDs bereitstellt werden muss. K3b unterstützt noch nicht die Video-Transkodierung und Vorbereitung von Video-Objektdateien. Die Dateien "VTS_X_YY.VOB" und "VTS_X_YY.IFO" werden daher benötigt.
Als DVD-fähiges Material wird im Normalfall ein MPEG2 Videostrom angesehen. Wichtig hierbei ist, daß die Bildwiederholungsfrequenz, die Auflösung und (wenn eine Audiospur vorhanden) das Tonformat beachtet wird. In Europa herrscht bei der Auflösung und Bildwiederholung des PAL-Verfahren vor. In Japan und den USA ist normalerweise fast ausschließlich das etwas ältere NTSC und das neue HDTV zu finden (siehe Kasten 2). Als Tonformat wird PCM, MPEG2-Audio, DTS und Dolby Digital/AC3 angeboten. Hobbyfilmer nutzen meist einfaches MPEG2-Audio mit Stereoton.
| Kasten 2: MPEG2-Normen |
| Ein MPEG2 Strom wird durch vier sogenannte Profiles definiert, welche die Qualität und Art der Bildabfolge wiederspigelt. Für eine PAL-DVD wird das MainLevel-Profil verwendet. Dies bestimmt eine Auflösung von maximal 720x576 Bildpunkten, bei einer Bildwiederholungsfrequenz von 25 Vollbildern pro Sekunde. Eine NTSC-DVD verwendet hingegen eine Auflösung von 720x480 Bildpunkten bei einer Frequenz von 29,97 Hz. |
In den meisten Fällen müßen wir uns zum Glück um diese Details keine Gedanken machen. Die gängigen Schnittprogramme wie Kino oder MainActor bieten eine spezielle DVD-Exportfunktion an, die diese Standards einhält (siehe Abbildung 1). Wenn ein Film in einem Format vorliegt, das nicht mehr geschnitten werden muss aber auch nicht den DVD-Normen entspricht, so empfiehlt sich eine Umwandlung mittels Mencoder[1], ffmpeg[2] oder Transcode[3].
Es müßen auch die Dateien VIDEO_TS.VOB und VIDEO_TS.IFO existieren, die dem DVD-Abspieler mitteilen wo er mit der Wiedergabe beginnen soll. Diese Dateien sind auch jene, die K3B beim Brennen einer Video-DVD als Struktur verlangt. Detailiertere Informationen zur Dateistruktur und zum Aufbau der Files sind online im inoffiziellen "DVD Specification Guide" nachzulesen[4].
Wie erstellt man aber nun aus der zuvor kodierten DVD-MPEG2 Datei ein vollständiges DVD-Image mit eben dieser Struktur ? Hierfür gibt es unter Linux das Kommandozeilen-Tool dvdauthor.
| Listing 1: Einfache DVDauthor Steuerdatei |
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Eine etwas komplexere Steuerdatei, die ein funktionsreiches Menü mit einigen gängigen Features parat hat, kann auf diese Art schnell einige Kilobyte an Größe übersteigen. Verständlich, daß man diese nicht mehr per Hand schreiben möchte. Wer dies dennoch tun will, kann sich auf der DVDauthor Web-Seite die Dokumentation und die Control-File-Tutorials durchlesen[5].
DVDStyler ist von der eigentlichen Bedienung etwas intuitiver und einfacher als Q-DVD-Author. Leider fehlt im moment noch die Unterstützung für Hintergrundmusik und Unterkapitel. Wer aber einen schnellen und einfachen Einstig sucht, ist bei DVDStyler bestens bedient. Wer jedoch ein etwas komplexeres Menü mastern möchte, der sollte sich Q-DVD-Author vornehmen. Mit Letzterem werden wir nun anhand eines Beispiels eine komplette DVD mit Menü und funktionsreicher Navigation erstellen.
| Tabelle 1: Funktionsumfang von Q-DVD-Author | |
| + Erzeugung einer vollständigen DVD-Struktur | - Noch keine Unterstützung für Film-Knöpfe |
| + Unterstützung für Untermenüs und Navigation | - Keine Filme als Hintergrund erlaubt |
| + Automatische Größenanpassung von Bildern | - Noch keine Untertitel möglich |
| + Jedes Objekt kann frei skaliert werden | - Keine integrierten Zeichenfunktionen |
| + Oberfläche für DVD-Slideshow | - keine Konvertierung von Filmformaten |
| + Manuelle Kommandomodifikationen möglich | - noch keine Online-Hilfe |
| + Integrierte Brennfunktion | |
Zwar lief Q-DVD-Author im Test sehr stabil, jedoch empfiehlt es sich auch hier regelmäßig zu speichern. Neben der einfachen Speicherfunktion kann man aber auch eine DVDauthor-kompatible Projektdatei im XML Format exportieren, um bei Bedarf mit den Kommandozeilen-Werkzeugen weiterzuarbeiten. Ein Import von dvdauthor-Dateien ist aber nicht möglich.
Nun werden die eigentlichen Filmdaten dem Projekt hinzugefügt. Dazu wird über "Add Movie" im Auswahldialog der gewünschte Film selektieren. Bei einer Mehrfachauswahl werden die Clips logisch gruppiert und als ein virtueller Film behandelt. Letzteres Vorgehen ist sinnvoll, wenn die einzelnen Kapitel eines Films als einzelne Teile auf der Festplatte liegen.
Unter dem Hauptfenster befinden sich vier Knöpfe, wovon aktuell nur
Add Background und Add Sound implementiert ist. Add
Background öffnet den File-Dialog und lässt eine Bildauswahl zu.
Das selektierte Bild, wird automatisch als Hintergrundbild
in das geöffnete Menü platziert.
Über die Größe des Bildes brauchen wir uns dank Q-DVD-Author keine
Sorgen zu machen. Sollte das Bild zu klein oder zu groß sein, wird
der Resize-Dialog geöffnet, der eine automatische Konvertierung in
ein passendes PAL oder NTSC Format vornimmt. Diese Konvertierung ist
non-destruktiv. Das heißt, daß die Originaldaten auf der Festplatte
nicht verändert werden und man somit gefahrlos auf sein archiviertes
Fotoalbum zurückgreifen kann, ohne dabei Angst haben zu müßen, daß
die Datein modifiziert werden.
Um das Wirken des Hauptmenüs noch abzurunden, kann über Add Sound eine Hintergundmusik gewählt werden. In der Formatwahl ist Q-DVD-Author nicht wählerisch. Neben den üblichen MPEG2-Audio-Formaten und PCM/WAV wird auch MP3 und OGG unterstützt.
Bevor die eigentliche Navigation und die Verknüpfungen der Seiten
erstellt wird, ist es ratsam alle weiteren Menüs anzulegen und zu
gestalten. So muß natürlich zuerst ein Untermenü zur Kapitelauswahl
erstellt werden, bevor von der Hauptseite darauf verlinkt wird.
Der Menüpunkt DVDAuthor/Add Menu fügt dem Projekt ein weiteres
leeres Menü hin. Über DVDMenu/Rename Menu kann und sollte diesem gleich
ein aussagekräftigerer Name verliehen werden. Das restliche Vorgehen zur
Gestaltung ist identisch zu dem im Hauptmenü.
| Kasten 3: Gestaltungsprobleme |
| Insgesamt tat sich Q-DVD-Author im Test oftmals schwer, wenn nachträglich viele Veränderungen in der Struktur vorgenommen wurden. So ist es mehrfach vorgekommen, daß sich das Script zum Erstellen der DVD am Ende mit Segfaults verabschiedete. Es stellte sich heraus, daß die erzeugte XML Datei nach mehrfachem Hinzufügen und wieder Löschen von Elementen korrupt war. Daher empfiehlt es sich hier ein wenig vorausschauend zu arbeiten. |
Ein Rechtsklick in das Hauptfenster eines Menüs öffnet ein Kontextmenü.
Dort stehen stehen die Navigationselemente zur Auswahl. Alternativ kann
auch eine Auswahl über den Eintrag DVDmenu in der Titelleiste geschehen.
Wird ein Text oder Bild ausgewählt, so erscheint ein Fadenkreuz, und der
Anwender kann nun einen Rahmen ziehen, um die Größe des Elemnts zu
bestimmen. Wenn ein Textelement ausgewählt wurde, erscheint ein
Textdialog, in dem neben dem eigentlichen Text auch die Schriftart,
Größe, Farbe und Ausrichtung eingestellt werden kann.
Wurde ein Bild als Navigationselement ausgesucht, so erscheint der bereits bekannte Dialog zur Bildauswahl. Im Beispiel aus Abbildung 3 wurde ein Text- und Bildelement auf den Titelhintergrund platziert. Beide lassen sich über Kontextmenü/Matrix (rechte Maustaste) skalieren, scheren und frei drehen.
Während dieses Matrixmenü bei Text noch Sinn macht, da ein Edit wieder den Schriftendialog öffnet, ist diese Funktion bei einem Bildelement überflüssig. Der Matrixdialog erzeugt bei der Manipulation von Bildern schlechte Ergebnisse. Q-DVD-Author hat daher dem Bildelement eine mächtigere und qualitativ viel hochwertigere Oberfläche zur Bildmanipulation bereit gestellt. Im Kontextmenü unter Edit öffnet sich bei Bildern dieser sogenannte ImageDialog. Es ist zu empfehlen bei Bildveränderungen immer auf diesen, statt dem Matrixdialog, zurück zu greifen.
Im sogenannten Buttondialog erscheint nun unter General ein Feld zum Eintragen eines aussagekräftigen Namens. Das darunterliegende Feld Action bestimmt die eigentliche Funktionsweise des Knopfes. In den allermeisten Fällen wollen wir einen Sprungbefehl realisieren. Die voreingestellte Funktion jump ist daher fast immer richtig. Das daneben liegende Pulldownmenü listet alle Menüs und Filme auf, die wir unserem Projekt hinzugefügt haben. Zu Erinnerung: das vmgm ist das Hauptmenü. Wir wollten das Textelement mit dem Videostrom verbinden. Diesen wählen wir aus. Das Menü mit der Zeitanzeige bezieht sich auf eingestellte Kapitel, auf diese kommen wir aber später noch zu sprechen.
Im advanced menü lassen sich noch einige Feinheiten bezüglich der Größe und Navigation einstellen, jedoch ist dies nur in Spezialfällen von Nöten. Die Navigation auf dem DVD-Player per Pfeiltasten funktioniert automatisch und problemlos.Die Tabs Normal, Highlighted und Selected lassen noch einmal eine individuelle Textgestaltung des Buttons in den verschiedene Anwahlmodi zu.
Nach Dialogabschluß zeigt sich das Kontextmenü des Knopfes mit leicht veränderten Funktionen. Beim Aufruf von edit erscheint nun der Button-Dialog anstatt der Schriftenauswahl. Zusätzlich kann man die Verknüpfung mit unbutton wieder lösen. Die Verbindung des Bildes mit dem Menü "Kapitelauswahl" erfolgt über den gleichen Dialog und auf identische Art und Weise, nur daß eben beim Sprung das gewünschte Untermenü als Ziel angegeben wird.
In dem Menü SourceEntry werden nun die im Projekt befindlichen Filme aufgelistet. Jeder Film, egal ob alleine oder virtuell zusammengefasst, hat seine eigene Verwaltung von Kapitelmarkierungen. Wir wählen nun als Beispiel unsere Hauptfilm aus, und rufen das Menü Edit Chapters aus, das sich auf der rechten Seite befindet (siehe Abbildung 10).
Mit Auto-Chapter kann man nach einem bestimmten Zeitintervall automatisch Markierungen setzen lassen. Im Normalfall will man meist jedoch Kapitel an logisch sinnvollen Punkten ansetzen, und es empfiehlt sich daher eine manuelle Bearbeitung. Die Previewfunktion im Kapiteldialog funktionierte bei der getesteten Version leider noch nicht. Und auch der unter Movie Selection befindliche Movieplayer liefert leider keine Zeitangaben bei der Wiedergabe, so daß es meist nicht ganz so leicht fällt, die richtige Position für eine Kapitelmarkierung zu finden.
Sind alle Markierungen gesetzt, können diese nun über einen normalen Navigationsknopf referenziert werden. In der Praxis verwendet man gerne kleine Filmbilder aus diesem Kapitel, aber es tun zu Beginn auch einfache textuelle Beschreibungen. Diese werden wie beim Hauptmenü angelegt und wieder im Kontextmenü als Knopf definiert. Bei der Sprungauswahl wird nun der Hauptfilm ausgewählt. Da wir diesem Video nun Kapitelmarkierungen zugewiesen haben, können wir diese jetzt im Pulldown-Menü hinter der Filmauswahl direkt anwählen. Jeder Navigationspunkt wird nun auf eine andere Kapitelmarkierung verwiesen.
Am Ende ist es auch noch wichtig, daß in jedem Untermenü auch eine Rückwärtsnavigation auf das Titelmenü zu finden ist. Also ist zusätzlich zu den Kapitelknöpfen noch ein Element mit dem Verweis auf das vmgm-Menü zu setzen.
Nach der Anwahl von DVD-Slideshow erscheint ein leeres Textfeld. Per Select images können nun eine beliebige Anzahl von Bildern ausgewählt und hinzugefügt werden. Diese bilden die Grundlage für den Fotofilm. Unter dem Knopf continue verbirgt sich nur der Filterdialog, der neben der Bestimmung von Übergängen auch eine Hintergrundmusik zur Auswahl zulässt. Die Knopfbezeichnung ist hier ein wenig irreführend. Als weitere Funktionen im Auswahlfenster kann man eine beliebiges Hintergundbild bestimmen. Dies ist aber nur sinnvoll, wenn die zu zeigenden Bilder nicht flächenfüllend sind. general delay bestimmt die Anzahl der Sekunden die ein Bild gezeigt werden soll. include filter gibt an, ob die Bildübergänge,die unter continue bestimmt wurden, überhaupt generiert werden sollen. Die Filtergenerierung ist nämlich eine zeitintensive Angelegenheit.
Mit einem Klick auf ok wird ein Erstellungsfenster aufgerufen, das
alle speziellen Projekteinstellungen für dvd-slideshow
abfrägt. Es soll also ein Arbeitsverzeichnis und Name für die fertigen
Film angegeben werden. Mit generate slideshow wird dann der Film
in das angegebene Verzeichnis erstellt.
Q-DVD-Author übernimmt
den erstellten Film automatisch in das angelegte DVD-Projekt und bietet den
Film in der Medienauswahl an. Dieser kann nun also direkt über ein
normalen Navigationsknopf, so wie wir es auch bereits mit dem Hauptfilm
gemacht haben, angesprochen werden.
Es ist auch ratsam, den Haken bei "Don't execute Burn DVD" weg zu lassen, wie es in der Standardeinstellung auch der Fall ist. Das bedeutet, daß in dem bei den Projekteinstellungen angegebenen Arbeitsverzeichnis nur die DVD-Datenstruktur mit den Inhalten angelegt wird, also die zwei Verzeichnisse VIDEO_TS und AUDIO_TS mit all den benötigten VOB-, IFO- und BUP-Dateien. Ein Brennversuch wird aber nicht gestartet. Beginnt man nun den Erstellungsprozess, so zeigt Q-DVD-Author alle Tätigkeiten detailiert in einer Textbox an.
Sobald der Vorgang beendet ist (dies kann aber je nach Projektgröße einige
Zeit dauern) kann zum Beispiel mit xine diese Datenstruktur auf der
Festplatte bereits ohne Brennvorgang als DVD angesehen werden:
xine dvd://Arbeits/Verzeichnis/VIDEO_TS
Es empfiehlt sich immer vor dem Verbrauch eines teuren DVD-Rohlings
sich das Ergebis zuerst auf diese Art anzusehen.
Das eigentliche Brennen der Daten auf DVD kann man nun über Q-DVD-Author vornehmen, indem man im Command-Queue-Dialog die Option "Burn DVD" aktiviert. Der Brennvorgang an sich greift auf die bekannten Tools wie growisofs zurück. Es empfiehlt sich, trotz vorheriger Überprüfung mit xine, dennoch zuerst auf einen DVD-RW Rohling zu brennen. Selbst Authoring-Profis brauchen im Normalfall zwei Anläufe, bis eine DVD auch auf dem Fernseher so aussieht, wie man es sich vorstellt. Bei Anfängern liegen die Anzahl der Versuche noch um einiges höher und kostet bei den Preisen eines DVD-Rohlings sogar richtig Geld.
Ein Problem, auf das man schon beim mastern achten sollte ist, daß der sichtbare Bereich in einem Fernsehgerät normalerweise kleiner ist als auf dem Bildschirm. Also sollten Navigation und Texte nie eng an den Rand gesetzt werden. Aber auch Farbtreue oder die Kompatibilität mit verschiedenen Stand-alone DVD-Playern ist eine Sache, die vorher unbedingt gestestet werden muß.
| Kasten 4: Schöner brennen |
| Der Brenndialog in Q-DVD-Author ist eine kleine und minimale Implementierung. Er erfüllt zwar seine Funktion, entspricht aber nicht jedemanns Geschmack und kann mit dem Funktionsumfang eines richtigen Brennprogramms natürlich nicht mithalten. Da die von K3B geforderten Dateien für eine Video-DVD aber nun jetzt existieren, kann man auch problemlos darauf zurückgreifen. Einfach ein neues VideoDVD Projekt anlegen in K3B anwählen, die zwei von Q-DVD-Author erstellten Verzeichnis in das Datenfenster ziehen und losbrennen. |
| Infos |
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[1] Mencoder: http://www.mplayerhq.hu
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| Der Autor |
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Marco Kraus studiert Informatik an der TFH in Berlin und ist neben seiner langjährigen Leidenschaft für Linux auch begeisterter Hobbyfilmer und DVD-Sammler. |